Neue Erklärung für mysteriöses Verhalten von Tabbys Stern


Image: NASA/Wikimedia Commons
Tabbys Stern (hier links im Infrarotlicht, rechts im UV-Licht) ist ein Hauptreihenstern der Spektralklasse F und besitzt etwa die eineinhalbfache Größe der Sonne. Wie sie sollte er eigentlich ruhig vor sich hinstrahlen. Stattdessen fällt er durch unmotivierte Helligkeitsschwankungen auf. Image: NASA/Wikimedia Commons
Womöglich sind keine Aliens, sondern innere Prozesse für die Helligkeitsschwankungen von KIC 846852 verantwortlich

derStandard.at

In den vergangenen eineinhalb Jahren regte ein Stern die Phantasie von Astronomen und Journalisten gleichermaßen an: KIC 846852, auch bekannt als Tabbys Stern, verblüffte die Forscher durch seine unregelmäßigen Helligkeitsschwankungen, die sich nicht mit bekannten astronomischen Prozessen erklären ließen. Schnell war klar: Gigantische Strukturen außerirdischer Intelligenzen, etwa eine wachsende Dyson-Sphäre, könnten sich immer wieder vor den Stern schieben und ihn so vorübergehend verdunkeln.

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