Geparden sprinten ins Aus


Bedrohter Sprinter: Dem Verlust von Beute und Lebensraum kann selbst der Gepard nicht weglaufen. © ZSL
Bedrohter Sprinter: Dem Verlust von Beute und Lebensraum kann selbst der Gepard nicht weglaufen. © ZSL
Forscher schlagen Alarm: Der schnellste Sprinter im Tierreich ist akut vom Aussterben bedroht. Die Geparden-Bestände sind in den letzten Jahren förmlich zusammengebrochen, weltweit bleiben nur noch 7.100 Tiere übrig. Von den asiatischen Geparden existieren sogar nur noch 50 Exemplare. Ursache der alarmierenden Verluste ist vor allem der enorme Flächenbedarf des schnellen Jägers, der die Geparden aus den Schutzgebieten herausbringt.

scinexx

Geparden gelten als die schnellsten Landtiere der Erde. Dank ihrer herausragenden Lauftechnik erreichen die zierlichen Großkatzen kurzzeitig ein Tempo von gut 100 Kilometern pro Stunde. Die schnellen Jäger waren noch Ende des 19. Jahrhunderts in Afrika und Asien weit verbreitet. Heute jedoch ist ihr Verbreitungsgebiet auf nur noch wenige kleine Überbleibsel geschrumpft – und mit ihnen die Bestände der Geparden.

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