„Glück ist nur ein Wort“


Ein vierblättriges Kleeblatt soll Glück bringen (dpa / pa / Erwin Elsner)
Ein vierblättriges Kleeblatt soll Glück bringen (dpa / pa / Erwin Elsner)
Glücksschweinchen und vierblättrige Kleeblätter, Marienkäfer und Schornsteinfeger schmücken viele Silvestertafeln. Und um Mitternacht schließlich stößt man auf ein glückliches Neues Jahr an. Doch nicht nur um den Jahreswechsel herum hat das Wort „Glück“ bei uns Hochkonjunktur. Der Philosoph Wilhelm Schmid deutet dieses Phänomen als regelrechte „Glückshysterie“.

Wilhelm Schmid im Gespräch mit Maja Ellmenreich | Deutschlandfunk

Es scheint, als suchten seit einigen Jahren alle nach Glück. Dafür spricht nicht zuletzt die Ratgeberliteratur, die ganze Regalmeter in Bibliotheken und Buchhandlungen füllt und verspricht, dem Leser den Weg zum großen Glück zu weisen.

Der Philosoph Wilhelm Schmid deutet dieses Phänomen als regelrechte „Glückshysterie“. Sein Buch über das Glück war ein Bestseller – so wie seine „Ermutigung zum Unglücklichsein“ und seine Veröffentlichungen über die „Liebe“ und die „Gelassenheit“.

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