Türkei: Terror in der Silvesternacht


Stille Trauer und Verzweiflung bei Angehörigen eines der Opfer des Anschlags in Istanbul an dessen Sarg. / Bild: REUTERS
Stille Trauer und Verzweiflung bei Angehörigen eines der Opfer des Anschlags in Istanbul an dessen Sarg. / Bild: REUTERS
Mindestens 39 Menschen kamen bei dem Attentat auf den exklusiven Club „Reina“ in Istanbul ums Leben. Dem Täter gelang vorerst die Flucht. Religiöse brandmarkten Neujahrsfeiern als unislamisch.

Von Susanne Güsten | Die Presse.com

Das neue Jahr war wenig mehr als eine Stunde alt, als erneut ein Terroranschlag die Welt bei den Silvesterfeierlichkeiten aufschrecken ließ und sich Trauer in den Jubel um den Jahreswechsel mischte. Und neuerlich war Istanbul, die Nahtstelle zwischen Europa und Asien, der Tatort. Es war kurz vor halb zwei Uhr, und im „Reina“ ging es hoch her. In dem edlen Club am Bosporus-Ufer im Istanbuler Stadtteil Besiktas feierten mehrere hundert Menschen mit Champagner, Wein und Whiskey das neue Jahr. Türsteher und Sicherheitsleute sollten die Spielwiese der Schickeria schützen, aber in sieben langen Minuten, die um 1:22 Uhr begannen, verwandelte sich die Neujahrsparty in einen Albtraum.

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