Blitz-Hotspots der Erde kartiert


Wo liegen die Blitz-Hotspots der Erde? Die Top-500 haben Forscher anhand von Satellitendaten bestimmt. © Unsplash/pixabay
Wo liegen die Blitz-Hotspots der Erde? Die Top-500 haben Forscher anhand von Satellitendaten bestimmt. © Unsplash/pixabay
Unerwarteter Hotspot: Auf der Suche nach dem Ort mit den häufigsten Blitzen wurden selbst die Forscher überrascht. Denn statt in Afrika, wie erwartet, liegt der Blitz-Hotspot der Erde in Venezuela: Über dem Lake Maracaibo gewittert und blitzt es im Mittel an 297 Tagen im Jahr. Im Herbst zucken dort bis zu 65 Blitze pro Tag. Unter den Kontinenten jedoch ist Afrika der Spitzenreiter: 283 der Top-500 Blitz-Hotspots liegen dort.

scinexx

Blitze entstehen, weil sich in den hochaufragenden Gewitterwolken Ladungsunterschiede zwischen oben und unten bilden. Zusätzlich können starke Sonnenstürme dazu beitragen, diese Wolken weiter aufzuladen, wie Forscher kürzlich herausfanden. Überschreiten die Ladungsdifferenzen einen Schwellenwert, kommt es zu einer elektrischen Entladung – es blitzt. Knapp zwei Drittel aller Blitze zucken dabei innerhalb der Wolke oder von Gewitterwolke zu Gewitterwolke hin und her.

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