Gab es für den „Titanic“-Untergang noch einen ganz anderen Grund?


Untergang der MS Titanic (public domain auf Wiki Commons)
Untergang der MS Titanic (public domain auf Wiki Commons)
„Es ändert die Geschichte komplett“: Der irische „Titanic“-Experte Senan Molony erklärt in einer Dokumentation, dass nicht bloß der berühmte Eisberg zum Untergang des Schiffs beitrug. Und führt Beweise an.

DIE WELT

Der Untergang der „RMS Titanic“ ist bei Weitem nicht die größte Schiffskatastrophe aller Zeiten. Als der luxuriöse Kreuzer am 15. April 1912 zwei Stunden und 40 Minuten nach dem Zusammenstoß mit einem Eisberg sank, verloren 1513 Menschen ihr Leben. Zum Vergleich: Beim Untergang der „Dona Paz“ 1987 starben mehr als 4000 Menschen, 1945 waren es auf dem Passagierschiff „Wilhelm Gustloff“ 9000.

Trotzdem fasziniert die „Titanic“ die Menschen heute wie keine andere Schiffskatastrophe. Das Unglück ruft nicht nur Filmemacher, Schriftsteller und Verschwörungstheoretiker auf den Plan, sondern hält auch die Wissenschaft dauerhaft auf Trab. Seit Jahrzehnten bemühen sich Forscher darum, die Geschehnisse vor und nach dem verheerenden Aufprall minutiös zu rekonstruieren.

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