Indien: Höchstgericht verbietet Wahlkampf mit Religionsthemen


foto: apa/afp/prakash singh Premierminister Narendra Modi erklärt seinem australischen Amtskollegen Tony Abbott, was es mit dem tanzenden Gott Shiva auf sich hat.
foto: apa/afp/prakash singh Premierminister Narendra Modi erklärt seinem australischen Amtskollegen Tony Abbott, was es mit dem tanzenden Gott Shiva auf sich hat.
Religion und Kastenzugehörigkeit sollen in Indien nach einem Spruch des Obersten Gerichtshofs nicht für Stimmenfang in Wahlkämpfen genutzt werden.

derStandard.at

Der Gerichtshof entschied am Montag mit einer knappen 4:3-Mehrheit, Wahlen seien eine weltliche Angelegenheit – Kandidaten, die dies nicht beachteten, sollten von Wahlgängen ausgeschlossen werden, oder es solle die Wahl im Nachhinein für ungültig erklärt werden.

Offiziell ist Indien ein säkulares Land. Immer wieder werden aber Aspekte der Religion und des Kastenwesens auch in den Wahlkampf hineingetragen. Das gilt auch für die regierende hinduistisch-nationalistische Bharatiya-Janata-Partei (BJP) von Premierminister Narendra Modi.

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