Arktis: Schadstoffe belasten vor allem Eisbären


Eisbären sind bis zu dreimal stärker mit Umweltgiften belastet als Robben. © Public domain
Eisbären sind bis zu dreimal stärker mit Umweltgiften belastet als Robben. © Public domain
Vergiftete Giganten: Eisbären in der Arktis sind besonders stark mit gefährlichen Umweltgiften belastet. Weil sie am oberen Ende der Nahrungskette stehen, reichern sich in ihrem Fettgewebe potenziell zwei- bis dreimal so viele Schadstoffe an wie im Körper von Robben. Vor allem Jungtieren könnte diese Belastung mit PCB und anderen hormonähnlich wirkenden Substanzen schaden, schreiben Forscher im Fachmagazin „Environmental Toxicology and Chemistry“.

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Nahezu überall sind Menschen und Tiere potenziell schädlichen Chemikalien ausgesetzt, die aus der Umwelt in die Nahrungskette gelangen. Selbst inzwischen längst verbotene Substanzen wie das als Umwelthormon wirkende Insektenvernichtungsmittel DDT und die krebserregenden polychlorierten Biphenyle (PCB) lassen sich noch heute praktisch auf der ganzen Welt nachweisen.

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