Kurt Hüpfner: Evolutionstheoretiker unter Orang-Utans


foto: belvedere, wien
foto: belvedere, wien „Black Mess“ (sic!) heißt dieses undatierte Bild Kurt Hüpfners.
In der Ausstellung „Aus dem Verborgenen“ im 21er-Haus nähert man sich einem Einzelgänger der österreichischen Kunstszene

Von Roman Gerold | derStandard.at

Eigentlich wäre es ihm am liebsten gewesen, anonym auszustellen, sagt der Künstler Kurt Hüpfner. Dass da so Dinge stehen, von denen Betrachter nicht wissen, wer sie gemacht hat. Dass der 1930 geborene Wiener nun im 21er-Haus eine seiner ersten musealen Ausstellungen hat, freut ihn dann aber doch auch.

Im dazugehörigen Interview, geführt von einem Team des Belvedere und in der Schau Aus dem Verborgenen ebenfalls zu sehen, bleibt dies nicht der einzige Selbstwiderspruch. Versäumen sollte man dieses jedenfalls nicht, will man den Grafiken, Assemblagen, Plastiken Hüpfners näherkommen.

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