Zahlreiche Menschen sind übers Wochenende erfroren


Mindestens 25 Menschen sind bisher durch den Kälteeinbruch im Mitteleuropa erfroren, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Mit 17 Personen starben übers Wochenende die meisten in Polen, wo seit November bereits 65 Menschen der Kälte zum Opfer gefallen sind.

Von Wolfgang Pomrehn | TELEPOLIS

Kalt ist es vor allem in Osteuropa aber auch auf dem Balkan, in der westlichen Türkei und in Griechenland, wo Flüchtlinge trotz Schnees zum Teil in Zelten ausharren müssen. Im Camp Mooria auf der Insel Lesbos brachen einige der Zelte unter der Schneelast zusammen, und natürlich fehlt es den meisten an jeder Möglichkeit zum Beheizen.

Für Deutschland sind die Temperaturen derzeit annähernd der Jahreszeit entsprechend. Bayern muss für Mittwoch mit extremen Minusgraden rechnen. In Polen ist es deutlich kälter, allerdings ist dort ein derartiger Kälteeinbruch nicht gerade ungewöhnlich. Einzig für Griechenland (und den Westen der Türkei) kann man von einer wirklich ungewöhnlichen Kälte sprechen. Die Temperaturen liegen dort zum Teil zehn Grad und im Landesinneren auch deutlich mehr unter dem für diese Jahreszeit Üblichen – in diesem Fall der Mittelwert der Jahre 1979 bis 2000 für den jeweiligen Ort und Zeitpunkt.

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