Trumps Ankläger auf der Flucht


Donald Trump wird bereits vor seinem Amtsantritt mit schweren Vorwürfen der Erpressbarkeit durch Russland konfrontiert. / Bild: APA/AFP/TIMOTHY A. CLARY
Donald Trump wird bereits vor seinem Amtsantritt mit schweren Vorwürfen der Erpressbarkeit durch Russland konfrontiert. / Bild: APA/AFP/TIMOTHY A. CLARY
Der frühere britische Spion Christopher Steele stellte für politische Gegner des neuen Präsidenten ein brisantes Russland-Dossier zusammen. Nun ist er aus Todesangst untergetaucht.

Von Oliver Grimm | Die Presse.com

Die Videoaufnahme eines abartigen Gelages mit Moskauer Prostituierten, Immobiliendeals als Bestechungsmittel, konspirative Treffen von Kreml-Propagandisten mit den Vertrauensmännern des Kandidaten: das 35-seitige Dossier, welches seit Monaten in Washingtoner Journalisten- und Geheimdienstkreisen zirkuliert und Donald Trump die Erpressung durch Russlands Regierung mittels blamabler sexueller und finanzieller Enthüllungen unterstellt, überschattet dessen Amtsantritt.

In seiner ersten Pressekonferenz seit einem halben Jahr verurteilte Trump am Mittwoch die Veröffentlichung des Papiers durch die Nachrichtenwebsite Buzzfeed und den Bericht darüber durch CNN mit scharfen Worten, wies alle Anschuldigungen pauschal zurück und nannte Buzzfeed „einen scheiternden Haufen Müll“ sowie CNN einen Verbreiter von „Fake News“.

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