Hass auf Religion: Mitbewohnerin ermordet


(Quelle: dpa)
(Quelle: dpa)
Horror-WG in Freiburg: Nach nur neun Tagen gemeinsamer WG ermordete ein heute 25-Jähriger seine Mitbewohnerin. Der Grund: Sie war religiös und kirchlich engagiert. Der Mann sitzt in Freiburg auf der Anklagebank. Als Vorbild nannte er den Serienmörder aus dem Kinofilm „Das Schweigen der Lämmer“.

heute.de

Kontakte zu Menschen sind ihm ein Graus, als seine Leidenschaft nennt er gewaltverherrlichende Videospiele und entsprechende Filme. Sein Zimmer in der Studenten-Wohngemeinschaft in Freiburg hat er kaum verlassen, meist saß er vor dem Bildschirm.

Familie der Getöteten im Gerichtssaal

Es ist ein düsteres Bild, das ein Mordprozess in Freiburg zeichnet. Vor dem dortigen Landgericht muss sich seit Donnerstag ein junger Mann verantworten. Er gibt zu, vor fünf Monaten seine 31 Jahre alte Mitbewohnerin ermordet zu haben. Sein Motiv: Die Religiosität der Frau. Dafür habe er Hass und Verachtung empfunden.Der junge Mann, der vor wenigen Tagen 25 Jahre alt geworden ist, wird in Handschellen in den Gerichtssaal geführt. Im vergitterten Krankenwagen ist er nach Freiburg gebracht worden – wegen Suizidgefahr ist er seit seiner Festnahme im Gefängniskrankenhaus Hohenasperg untergebracht.

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