Trump macht Obamas Pipeline-Stopp rückgängig


foto: reuters/stephen yang Indigene und Umweltschützer kämpfen seit Monaten gegen den Bau der Dakota Access Pipeline.
foto: reuters/stephen yang Indigene und Umweltschützer kämpfen seit Monaten gegen den Bau der Dakota Access Pipeline.
Klarer könnte das energiepolitische Signal nicht sein: Die Zeiten, in denen die USA es zumindest schick fanden, Klimapolitik zu machen, sind vorbei

derStandard.at

Der neue US-Präsident Donald Trump will zwei umstrittene Pipeline-Projekte wieder aufnehmen, die sein Vorgänger Barack Obama gestoppt hatte. Trump unterzeichnete am Dienstag entsprechende Anordnungen.

Der Schritt gehört zu dem Konzept Trumps, alte fossile Energieträger zu befeuern. Es bedeutet eine Abkehr vom Konzept Barack Obamas, der im Zuge seiner Klimapolitik auf Erneuerbare Energien setzen und damit auch neue Erlösquellen für die US-Wirtschaft erschließen wollte.

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