Ehemalige Kindgöttin vermisste ihre Sänfte


Chanira Bajracharya, hier im Mai 2016, wird in Lalitpur bei Kathamandu von einem Priester zu einer Veranstaltung getragen. Die Tradition verbietet es, dass Bajracharyas Füsse den Boden berühren. (Bild: Narendra Shrestha / Epa)
Chanira Bajracharya, hier im Mai 2016, wird in Lalitpur bei Kathamandu von einem Priester zu einer Veranstaltung getragen. Die Tradition verbietet es, dass Bajracharyas Füsse den Boden berühren. (Bild: Narendra Shrestha / Epa)
Die Tradition verbietet es, dass die Kumari, die Inkarnationen der Hindugöttin Teleju, mit den Füssen den Boden berührt. Die jüngste Kindgöttin sagt nun, sie sei bei Ablauf ihrer Amtszeit das letzte Mal vor neun Jahren gelaufen.

Neue Zürcher Zeitung

Die ehemalige Kindgöttin Chanira Bajracharya aus Nepal vermisste nach dem Ablauf ihrer Amtszeit vor allem ihre Sänfte. «Ich musste zu einem nahe gelegenen Tempel gehen. Dabei war ich das letzte Mal vor neun Jahren zu Fuss auf der Strasse unterwegs gewesen und war es nicht mehr gewohnt. Ich wünschte, es hätte mich jemand auf meiner Sänfte getragen», erinnert sich die 21-Jährige.

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