Restaurant Robin Hood: Von den Reichen nehmen und den Armen geben


 Vater Ángel (links) sitzt mit den Gästen am Tisch © Pablo Blazquez Dominguez/Getty Images
Vater Ángel (links) sitzt mit den Gästen am Tisch © Pablo Blazquez Dominguez/Getty Images
Die Idee ist so alt wie genial: Während morgens und mittags die Restaurant-Gäste für ihr Essen zahlen, bekommen abends Obdachlose ihr Menü kostenlos. Das kommt so gut an, dass der Mittagstisch über Monate ausgebucht ist. Und Starköche sich um den Herd reißen.

stern.de

Es war Anfang Dezember, als in der spanischen Hauptstadt das Restaurant Robin Hood eröffnet hat. Unter der Leitung des 80-jährigen katholischen Priesters Ángel García Rodriguez setzt es ein Konzept um, das von wunderbarem Erfolg gekrönt ist. Kein Wunder, dass den Priester alle „Vater Engel“ nennen. Dem Restaurant liegt das klassische Robin-Hood-Prinzip zugrunde, nur dass niemand dabei zu schaden kommt. Dadurch dass Frühstücks- und Mittagsgäste ihre Rechnung begleichen, finanzieren sie das Essen abends für Gäste ohne Geld. Obdachlose, die sich einen Restaurantbesuch nicht leisten können.

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