Über 100 Weltnaturerbe-Stätten sind in Gefahr


Der Mensch zerstört durch seine Aktivitäten einzigartige Biotope - wie hier im Nationalpark Kahuzi-Biéga im Kongo. © AJ Plumptre
Der Mensch zerstört durch seine Aktivitäten einzigartige Biotope – wie hier im Nationalpark Kahuzi-Biéga im Kongo. © AJ Plumptre
Bedrohte Schätze der Natur: Mehr als 100 Weltnaturerbe-Stätten werden durch menschliche Aktivitäten zunehmend in Mitleidenschaft gezogen, warnen Forscher. Tourismus, Landnutzung und Urbanisierung haben den eigentlich geschützten Biotopen in den vergangenen zwei Jahrzehnten demnach merklich zugesetzt. Auch berühmte Reservate wie der Yellowstone Nationalpark sind davon betroffen.

scinexx

Ob das Great Barrier Reef, der Yellowstone-Nationalpark oder die Galapagosinseln: Sie alle sind ein UNESCO Weltkulturerbe und gehören damit zu den bedeutendsten und einzigartigen Biotopen unseres Planeten – und sie alle sind akut bedroht. Schuld daran trägt wie so oft der Mensch. Denn er baut Straßen durch diese Stätten, nutzt das Land für den Ackerbau, errichtet dort Gebäude und fällt Bäume.

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