Dachschaden: ‚Bei den Katholiken gibt es mehr Wunder‘


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Während der katholischen Kommunion „werden mehr Menschen geheilt als bei den Pfingstlern, denn wir verstehen sie nur als symbolisch.“ Doch „Jesus hat nicht gesagt ‚Das ist ein Symbol für Leib‘, sondern ‚Das ist mein Leib‘“.

kath.net

Das dürfte die Zuhörer des Pfingstpredigers wohl überrascht haben: Benny Hinn erklärte, dass Katholiken mehr Heilungswunder erleben würden als Pfingstler. Dies werde durch den katholischen Glauben an die Realpräsenz Jesu in der Eucharistie ausgelöst, behauptete er. Er berief sich dazu auf eine Studie, die er allerdings nicht genauer benannte.

Der nicht unumstrittene TV-Prediger erläuterte wörtlich: „Während der Kommunion in einer katholischen Kirche werden mehr Menschen geheilt als bei den Pfingstlern – denn wir verstehen sie nur als symbolisch.“ „Nun, Jesus hat nicht gesagt ‚Das ist ein Symbol für Leib‘, sondern ‚Das ist mein Leib‘, [und er sagte nicht,] ‚Das ist ein Symbol für Blut‘, sondern ‚Das ist mein Blut‘. Ich glaube und ich habe immer geglaubt, dass es im Geist sein Leib ist, dass es im Geist sein Blut ist, wenn man es so verehrt.“ Darüber berichtete „ChurchPop“, ein Ableger von EWTN, bereits vor einigen Wochen. „ChurchPop“ machte allerdings gleichzeitig darauf aufmerksam, dass Hinn dabei nicht das volle Verständnis der katholischen Transsubstantiationslehre erreicht hat, denn Katholiken glauben, dass Brot und Wein bei der Wandlung in ihrer Substanz zu Leib und Blut Jesu werden, nicht nur irgendwie geistlich.

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