Fukushima: Rekordradioaktivität in Reaktor 2 mit 530 Sievert pro Stunde gemessen


Aufnahme vom Boden des Sicherheitsbehälters in Reaktor 2. Bild: Tepco
Aufnahme vom Boden des Sicherheitsbehälters in Reaktor 2. Bild: Tepco
Aufnahmen zeigen, dass die Kernschmelze nicht nur ein Loch im Druckbehälter, sondern auch im Sicherheitsbehälter verursacht hat

Von Florian Rötzer | TELEPOLIS

Vor fast 5 Jahren hat sich die Nuklearkatastophre im AKW Fukushima ereignet, im Verhältnis zur Halbwertszeit des radioaktiven Materials ist das praktisch nichts. Im März 2011 fiel durch den Tsunami die Kühlung des AKW aus. Als Folge ereignete sich eine Kernschmelze in drei Reaktoren.

Am Montag gelang es dem praktisch verstaatlichten Betreiberkonzern Tepco erstmals, Bilder mit einer ferngesteuerten, auf einem Teleskop montierten Kamera aus dem Inneren des Reaktors Nr. 2 zu machen. Dabei wurde klar, dass die Situation viel schlimmer ist, als man bislang – optimistischerweise – angenommen hatte. Das könnte auch die Abe-Regierung, die auf den Wiederstart der seit Jahren abgeschalteten AKWs dringt, einen herben Schlag versetzen, zudem könnte die Kosten, die Jahr für Jahr steigen, noch höher schnellen.

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