Ein neues Bild vom jüdischen Leben – und von Israel


Für eine offene Gesellschaft. An der Strandpromonade von Tel Aviv demonstrieren Ende Januar 2017 für die Aufnahme von Flüchtlingen...Foto: Baz Ratner/Reuters
Für eine offene Gesellschaft. An der Strandpromonade von Tel Aviv demonstrieren Ende Januar 2017 für die Aufnahme von Flüchtlingen…Foto: Baz Ratner/Reuters
Wie Schulbücher dem deutsch-jüdischen Leben und dem Staat Israel besser gerecht werden können.

Von Martin Kloke | DER TAGESSPIEGEL

In den Jahren des Nationalsozialismus war das deutsche Bildungswesen zentralisiert und im Sinne der herrschenden Rassenideologie gleichgeschaltet: Dies wurde auch in der antisemitischen Ausrichtung der Schulbücher sichtbar, in denen Juden und ihre Religion kriminalisiert und als „Agenten der Moderne“ verunglimpft wurden. Vor diesem Hintergrund hätte man nach 1945 erwarten können, dass Bildungsplaner eine Art „geistige Wiedergutmachung“ versuchen. Tatsächlich fiel jedoch in der jungen Bundesrepublik fast alles, was einer kritischen Auseinandersetzung mit Wurzeln und Verläufen des Nationalsozialismus hätte dienen können, unter den Tisch.

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