Quantenphysik mit Sternen


– (c) imago/Westend61
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Der quantenphysikalische Effekt der Verschränkung widerspricht unserem Alltagsverstand: Misst man eines von zwei verschränkten Teilchen (und legt damit seinen Zustand fest), wird damit augenblicklich auch der Zustand des zweiten Teilchens fixiert, egal wie weit es entfernt ist, ohne dass Information (die ja auch nur mit Lichtgeschwindigkeit reisen kann) transportiert wird. „Spukhafte Fernwirkung“ nannte Einstein das – und erklärte, es müsse „verborgene Variable“ geben, über die die Teilchen einander doch kausal beeinflussen.

Die Presse.com

Inzwischen wurde die Verschränkung in vielen Experimenten überprüft, für konsequente Skeptiker (respektive Einsteinianer) bleiben aber – wenn auch unwahrscheinliche – „Schlupflöcher“. Etwa dass Teilchen (diesfalls Lichtteilchen, Fotonen) und Messapparat einander vor dem Experiment kausal beeinflusst haben.

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