Verbrechen Organhandel


Headquarter des Konzerns.
Headquarter des Konzerns.

Protest gegen chinesische Teilnahme an Konferenz im Vatikan.

Die Presse.com

„Neue Formen der Sklaverei wie Menschen- und Organhandel, Zwangsarbeit und Prostitution sind wahre Verbrechen gegen die Menschheit.“ Das twitterte der Papst am 23. August 2016, und vor allem der erste angesprochene Punkt ist eine der großen Agenden seines Pontifikats: Der Handel mit Organen und der damit zusammenhängende Medizintourismus. Der führt transplantatbedürftige Reiche in die Armenhäuser der Erde, dort blüht das Geschäft: In ihrer Not bleibt manchen nichts anderes übrig, als etwa eine Niere zu verkaufen.

Es geht noch ärger: In China war es jahrzehntelange Praxis, dass Hingerichteten, hatten sie nun Verbrechen begangen oder eine von der Parteilinie abweichende politische Meinung, Organe entnommen wurden, die warf man auf den Markt. Starker internationaler Proteste wegen hat China die Praxis offiziell seit 1. Januar 2015 aufgegeben.

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