Papst: Korruption kommt von „Dialog mit dem Teufel“


Verehrungswürdige Puppe. Themenbild
Verehrungswürdige Puppe. Themenbild
Mit dem Teufel sollte man sich auf keinen Dialog einlassen – denn das führt nach Ansicht von Papst Franziskus letztlich zu Skandalen und Korruption. „Mit dem Teufel kann man keinen Dialog führen, sonst endet man wie Adam und Eva, nämlich nackt.“

religion.ORF.at

Stattdessen solle man bei Versuchungen und Einflüsterungen Satans auf Gott und seine Hilfe setzen, und sich klug und wachsam verhalten, sagte der Papst bei seiner Frühmesse am Freitag im Vatikan.

Der Teufel sei schlau und gewieft, ein „Meister des Betrugs“, ein „Vater der Lüge“, der den Menschen zu umgarnen und zu Eitelkeit, Hochmut und Gier zu verführen suche, so Franziskus in der Kapelle des Gästehauses „Santa Marta“.

Korruption beginnt im Kleinen

Korruption fange oft mit Kleinigkeiten an. „Wie viele korrupte Menschen, auch große Fische, gibt es in der Welt, deren Leben wir aus den Zeitungen kennen!“ Vielleicht hätten sie anfangs nur mit der Waage gemogelt, 900 Gramm statt einem Kilo abgewogen. Aber Schritt für Schritt falle man tiefer in die Sünde, in die Korruption.

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