Zukünftig Sicherheitspersonal und Kontrollen im Kölner Dom


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Domprobst Bachner: „Das Domkapitel behält sich im Einzelfall vor, an den Eingängen des Doms unangekündigte Sicht- und Taschenkontrollen durchzuführen“. Wer sich verweigere, „der kommt nicht rein. Ganz einfach.“

kath.net

Das Sicherheitskonzept des Kölner Doms wird ab 1. März merklich verschärft. Dies gab Domprobst Gerd Bachner am Samstag bei einer Pressekonferenz bekannt. „Wir müssen mehr tun, um die Sicherheit zu gewährleisten“, sagt Gerd Bachner, allerdings müsse man dabei auch das „Augenmaß“ behalten. Das berichtete die „Kölnische Rundschau“. Verboten ist es ab 1. März, den Dom mit großen Koffern, Reisetaschen und Wanderrucksäcken zu betreten. Feste Maße werden dafür allerdings nicht angegeben, auch wird es keine Sicherheitsschleuse geben. Außerdem wird künftig zusätzlich zu den Domschweizern ein Sicherheitsdienst eingesetzt. Dessen Mitarbeiter werden keine Warnwesten tragen, ebensowenig werden sie die Kleidung der Domschweizer übernehmen, so die „Kölnische Rundschau“. Das Sicherheitspersonal müsse nicht katholisch sein, man wünsche aber Zugehörigkeit zu einer der christlichen Konfessionen.

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