Rekord-Erosion an US-Westküste


Sturmwellen nahe Santa Cruz in Kalifornien. Im El Niño Winter 2015/2016 war die Erosion der Küsten hier höher als jemals zuvor. © Christine Hegermiller/USGS
Sturmwellen nahe Santa Cruz in Kalifornien. Im El Niño Winter 2015/2016 war die Erosion der Küsten hier höher als jemals zuvor. © Christine Hegermiller/USGS
Vorgeschmack auf kommende Zeiten: Der letzte El Niño hat an der Westküste der USA eine beispiellose Erosion hinterlassen: In Kalifornien erlebten die Strände den schlimmsten Schwund seit Beginn der Messungen. Insgesamt lag die Küstenerosion um 76 Prozent über dem normalen winterlichen Maß, wie Forscher im Fachmagazin „Nature Communications“ berichten. Durch den Klimawandel könnte dies künftig häufiger vorkommen.

scinexx

Das Phänomen El Niño bringt alle zwei bis sieben Jahre das Klima im Pazifikraum durcheinander – so auch im Winter 2015/2016. Sehr schnell zeigte sich, dass dieser El Niño zu den drei schlimmsten der jüngeren Geschichte gehören würde. Bereits kurz nach seinem Beginn verursachte er ungewöhnlich viele Wetterextreme und trieb die Meerestemperatur auf neue Höhen.

weiterlesen

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s