Ökumenische Jury ehrt sechs Filme auf der Berlinale


Die internationale ökumenische Jury der Kirchen hat auf der Berlinale einen Spielfilm und zwei Dokumentarfilme ausgezeichnet. Drei weitere Produktionen wurden lobend erwähnt. Der undotierte Hauptpreis ging an den ungarischen Spielfilm „Testr?l és lélekr?l“ (engl.: „On Body and Soul“) von Ildikó Enyedi, wie die Jury am Samstag mitteilte.

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Aus der Sektion Panorama ehrte die ökumenische Jury zudem den algerisch-französischen Dokumentarfilm „Tahqiq fel djenna“ (eng.: „Investigating Paradise“) von Merzak Allouache sowie in der Sektion Forum den Dokumentarfilm „Maman Colonelle“ (engl.: „Mama Colonel“) des Regisseurs Dieudo Hamadi aus der Demokratischen Republik Kongo. Diese Preise sind mit jeweils 2.500 Euro dotiert. Lobend erwähnt wurde der Transgender-Film „Una mujer fantástica“ von Sebastián Lelio, der Anti-Rassismusfilm „I Am Not Your Negro“ von Raoul Peck sowie der US-Flüchtlingsfilm „El mar la mar“ von Joshua Bonnetta und J.P. Sniadecki.

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