Ab wann ist das „Bützchen“ sexuelle Nötigung?


 Kölsch im Dirndl - und wenn möglich jede Menge Körperkontakt Quelle: dpa
Kölsch im Dirndl – und wenn möglich jede Menge Körperkontakt Quelle: dpa
Ab Weiberfastnacht macht sich halb Deutschland mal wieder locker. Doch „Witzischkeit“ kennt seine Grenzen. Diese sieben rechtliche Regeln sollten Jecken und Arbeitnehmer in den närrischen Tagen befolgen.

Von Berrit Gräber | DIE WELT

Warum stürzen sich Millionen brave Bundesbürger Jahr für Jahr begeistert ins närrische Treiben? Weil sie der Verlockung einfach nicht widerstehen können, ein paar Tage lang ganz ungeniert alltägliche Regeln zu brechen.

Da werden Wildfremde geherzt und geküsst, da wird vermummt schnell noch Geld in der Bank abgehoben, lautstark gefeiert, auf der Straße getanzt und jede Menge getrunken.

Die fünfte Jahreszeit folge ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten, räumt Swen Walentowski ein, Sprecher des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Doch auch der organisierte Frohsinn habe klare Grenzen.

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