Was Petry einem US-Reporter über den deutschen Umgang mit der Nazi-Zeit erzählt


 Frauke Petry sorgt mit Äußerungen über den Holocaust für Irritationen © Daniel Reinhardt/DPA
Frauke Petry sorgt mit Äußerungen über den Holocaust für Irritationen © Daniel Reinhardt/DPA
Das „Wall Street Journal“ veröffentlicht eine Reportage über die AfD und die deutsche Rechte. Darin kommt auch Frauke Petry zu Wort. Ihre Zitate über den deutschen Umgang mit dem Holocaust und der NS-Zeit sorgen für Aufregung.

stern.de

Die US-Zeitung „Wall Street Journal“ hat einen Artikel veröffentlicht, der die Frage aufwirft, wie stark die AfD versucht, Deutschlands Blick auf die eigene Vergangenheit zu verändern. „Die deutsche Rechte glaubt, es ist an der Zeit, die historische Schuld zu verwerfen“ lautet die Überschrift des Stücks. Für den Artikel sprach Reporter Anton Troianowksi auch mit der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry.

Das „Wall Street Journal“ zitiert Petry mit mehreren Aussagen, die schon kurz nach Erscheinen des Artikels für Aufregung sorgten. Angesprochen auf die Ursachen des Zweiten Weltkrieges soll Petry geantwortet haben, dass Kriege in der Regel nur dann stattfinden, wenn mehrere Parteien sie wollten.

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