Uralte Mikroben schlummern in Höhlenkristallen


© Mike Spilde/University of New Mexico Vor 100 Jahren wurden die Gipskristalle der mexikanischen Naica-Höhle entdeckt.
© Mike Spilde/University of New Mexico Vor 100 Jahren wurden die Gipskristalle der mexikanischen Naica-Höhle entdeckt.
Ein Fund in einer mexikanischen Höhle erregt Aufsehen: In riesigen Gipskristallen haben amerikanische Forscher Organismen gefunden, die darin mehrere zehntausend Jahre eingeschlossen waren. Einige davon seien sogar wiederbelebt worden.

Von Manfred Lindinger | Frankfurter Allgemeine

Deutlich jünger als die Bakterien-Fossilien, die britische Forscher unweit von Quebec in uraltem Gestein gefunden haben (3,7 bis 4,2 Milliarden Jahre), sind Mikroben die amerikanischer Wissenschaftler in Mexiko geborgen haben und im Labor zum Teil kultivieren konnten. Die Forschergruppe unter Leitung von Penelope Boston von der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa hat die Organismen (genauer Sporen) in den riesigen Gips-Kristallen der Naica-Höhlen im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua entdeckt.

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