DNA als robuster Datenspeicher


Bild: 4ever.eu
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Statt Festplatte: Forscher haben große Mengen digitaler Daten in DNA gespeichert. Zwei Megabyte an komprimierten Informationen kodierten sie dabei in Form der Biomoleküle – und lasen sie anschließend fehlerfrei wieder aus. Das Besondere: Das von dem Team verwendete Verfahren ist nicht nur effizient, sondern auch äußerst robust. Denn selbst aus mehrfach kopierter DNA ließen sich die ursprünglichen Daten noch einwandfrei wiedergewinnen.

scinexx

Die Menschheit produziert immer mehr Daten. Gleichzeitig aber droht das digitale Vergessen, weil die heutigen Speichermedien eher kurzlebig sind. Durch den steten Wandel der Technologien und die mangelnde Haltbarkeit der Datenträger müssen Archive digitaler Daten heute regelmäßig umkopiert werden. Was auf einer normalen Festplatte liegt, könnte sonst in wenigen Jahrzehnten unlesbar sein.

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