Gauland als Höckes Nazi-Deuter


AfD-Vize Alexander Gauland (links) und der AfD-Fraktionsvorsitzender im Landtag Thüringen, Björn Höcke.Foto: dpa
Der AfD-Rechtsaußen Björn Höcke steht in der Kritik: Er soll Hitler verharmlost haben. Sein Parteifreund Alexander Gauland kann das nicht erkennen – und erklärt, was Höcke wohl wirklich gemeint hat.

Von Maria Fiedler | DER TAGESSPIEGEL

AfD-Vize Alexander Gauland hat die Aussagen seines Parteikollegen Björn Höcke zur historischen Bewertung Adolf Hitlers verteidigt. Höcke habe eigentlich gemeint, „dass wenn man Hitler als absolut böse ansieht, nimmt man ihn aus der Geschichte raus. Dann ist er eine Figur der Hölle, die wir historisch nicht mehr betrachten können“, sagte Gauland dem Tagesspiegel. Er bezog sich damit auf eine Aussage, die Höcke gegenüber dem „Wall Street Journal“ gemacht hatte. Wörtlich sagte Höcke dem US-Medium: „Das große Problem ist, dass man Hitler als das absolut Böse darstellt. Wir wissen aber natürlich, dass es in der Geschichte kein Schwarz und kein Weiß gibt.“

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