Kirchenrechtler beklagt schwindenden Raum für Märchendeutung an Unis


Der Rechtswissenschaftler Hans Michael Heinig beklagt eine Zurückdrängung der Religionsfreiheit an deutschen Universitäten. „Studentische Gemeinden können sich mit ihrem Veranstaltungs- und Beratungsangebot nicht mehr wie bislang in Orientierungsveranstaltungen für Erstsemester vorstellen, Flyer dürfen nicht mehr in der Mensa ausgelegt werden“, schreibt Heinig in einem Gastbeitrag für die „Zeit“-Beilage „Christ & Welt“.

evangelisch.de

Er ist Leiter des Kirchenrechtlichen Instituts der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Professor für Öffentliches Recht an der Universität Göttingen. Eine Umfrage unter evangelischen Studierendengemeinden zeige kein einheitliches Muster, aber doch einen Trend, fügt Heinig hinzu: „Sie verlieren an Akzeptanz.“ Die Tendenz sei in Großstädten und im Norden ausgeprägter als an kleinen Hochschulstandorten und im Süden.

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