Great Barrier Reef: Keine Zukunft mehr?


Bick auf tote, ausgebleichte Korallenflächen im Great Barrier Reef © Terry Hughes/ ARC Centre of Excellence for Coral Reef Studies
Krankes Weltnaturerbe: Das Great Barrier Reef ist durch drei schwere Korallenbleichen extrem geschädigt – möglicherweise so schwer, dass es sich nie wieder erholen wird. Denn es gibt kaum noch Refugien im Riesenriff, wie eine Studie enthüllt. Die Bleichen töteten selbst die Korallen, die bisher als halbwegs widerstandsfähig gegen die Überhitzung galten, so die Forscher im Fachmagazin „Nature“. Werde dem Klimawandel nicht schnell Einhalt geboten, habe das Riff kaum noch eine Zukunft.

scinexx

Das Great Barrier Reef vor Australien ist das größte Korallenriff der Erde und ein Weltnaturerbe der UNESCO. Doch das aus mehr als 3.000 Einzelriffen bestehende Naturwunder ist akut bedroht: Bereits im Jahr 2012 hatte es durch Sturmschäden, gefräßige Seesterne und die Korallenbleiche die Hälfte seiner Korallen verloren. Im Rekord-Wärmejahr 2016 erlebte das Riff dann die bisher schwerste Katastrophe: Bis zu 90 Prozent der Korallen starben ab.

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