Protest-Kreuze gegen Erfurter Moschee-Bau sollen abgebaut werden


Mit dem Kreuz, das auf einem Grundstück in der Nähe der als Baugrund für den Moschee-Neubau vorgesehenen Fläche errichtet wurde, will das Bündnis «Bürger für Erfurt» gegen die Moscheebaupläne in Erfurt-Marbach protestieren. Foto: Arifoto Ug/dpa/Thüringen24
Unbekannte haben Holzkreuze aufgestellt, um gegen einen geplanten Neubau einer Moschee in Erfurt zu protestieren. Die Eigentümerin der Fläche dringt auf den Abbau, und die Kirchen sprechen von einem Missbrauch des christlichen Symbols.

evangelisch.de

Der Protest gegen eine geplante Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Erfurt könnte ein juristisches Nachspiel haben. Die Aufsteller der vier und zehn Meter hohen Holzkreuze neben dem vorgesehenen Bauplatz müssten diese wieder abbauen. Sobald sie mit Hilfe der Polizei ermittelt seien, würden sie per Anwaltsschreiben aufgefordert, die Kreuze umgehend zu entfernen, teilte die Eigentümerin der Fläche, die Mainzer Aufbaugesellschaft, am Mittwoch MDR Thüringen mit. Zuvor hatten das Bistum Erfurt und die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) zu Besonnenheit aufgerufen und sich gegen einen Missbrauch des christlichen Symbols gewandt.

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