Schweizer Missbrauchsskandal: Muss Kapuzinerprovinzial zurücktreten?


Kapuzinerprovinzial Mauro Jöhri könnte seines Amtes enthoben werden. Dies berichtet die „Schweizer Weltwoche“ über den jüngsten Missbrauchsskandal – Der liberale Jöhri gilt bisher als möglicher Übergangsadministrator für Chur

kath.net

Der Kapuzinerchef Mauro Jöhri könnte seines Amtes enthoben werden. Dies berichtet die Schweizer Weltwoche vergangene Woche in einem neuen Beitrag über den jüngsten Missbrauchsskandal bei den Schweizer Kapuziner. Jöhri war 1995 bis 2001 und 2005 bis 2006 Schweizer Provinzial der Kapuziner und damit verantwortlich für den Missbrauchsskandal rund um Pater Joël – kath.net hat berichtet. Bizarr ist allerdings, dass derzeit liberale und auch offizielle kirchliche Medien der Schweiz das Thema eher totschweigen wollen. Der Grund ist einfach: Der als progressiv geltenden Mauro Jöhri gilt laut Medien als möglicher Übergangsadministrator in Chur. Die „Weltwoche“ hat vor einigen Tagen den Ordensgeneral mit der Frage konfrontiert, ob er 2005 seinen Mitbruder in die Schweiz zurückgeholt habe, obwohl dessen Verfehlungen bekannt waren und ob die Glaubenskongregation davon informiert wurde. Jöhris Antwort laut der Zeitung: Man habe den Pater auf Ersuchen des französischen Provinzials in die Schweiz zurückgeholt und ihm jegliche pastorale Tätigkeit untersagt.

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