Abschlussbericht zur Kölner Silvesternacht: 1000 Seiten Vorwürfe


„Fataler Sogeffekt“: Weil die Polizei in der Silvesternacht 2015/2016 in Köln nicht eingriff, fühlten sich viele Straftäter ermuntert, heißt es im Abschlussbericht des zuständigen U-Ausschusses. (Foto: dpa)
  • Die Übergriffe in der Kölner Silvesternacht 2015/2016 hätten weitgehend verhindert werden können.
  • Das geht aus dem Entwurf für den Abschlussbericht hervor, den der Untersuchungsausschuss des NRW-Landtages vorgelegt hat.
  • In dem Papier werden schwere Vorwürfe gegen die Verantwortlichen bei Polizei und Stadt erhoben.

Süddeutsche.de

Knapp 15 Monate nach den sexuellen Übergriffen auf Hunderte Frauen an Silvester in Köln liegt dem zuständigen Untersuchungsausschuss jetzt eine umfassende Aufarbeitung der Ereignisse vor. In mehr als 60 Sitzungen hörte der vom nordrhein-westfälischen Landtag eingesetzte Ausschuss fast 180 Zeugen, um zu ergründen, warum die Lage auf dem Bahnhofsvorplatz derart eskalierte und warum die Polizei die massenhaften sexuellen Übergriffe nicht unterbinden konnte.

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