Merkel: Demografischer Wandel letztlich Frage des Zusammenhalts


Debatte ja, Kampf nein: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Thomas de Maizière (beide CDU) haben die Generationen zu einem stärkeren Austausch untereinander aufgerufen. Insbesondere von den Jüngeren forderten sie beim Demografiegipfel der Bundesregierung am Donnerstag in Berlin, sich am demokratischen Prozess zu beteiligen und die Veränderung der Gesellschaft mitzugestalten. Demografischer Wandel könne nur im Disput gelingen, sagte Merkel.

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Vertreter der Bundesregierung zogen bei der Veranstaltung eine Bilanz zur Demografiepolitik. Laut dem im Februar veröffentlichten Bericht geht die Bundesregierung inzwischen davon aus, dass die Bevölkerung in Deutschland nicht wie lange angenommen zwangsläufig schrumpfen wird. Bleibt die Zuwanderung relativ hoch und die Geburtenrate auf dem jetzt wieder höheren Niveau könnte die Zahl der Einwohner stabil bleiben. Fakt ist demnach aber auch, dass Deutschland älter wird.

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1 Comment

  1. Ich fasse es nicht! Die Merkel begreift das nicht – somit ist das ein „Frommer Wunsch“!

    Es ist vornehm umschrieben, die junge Generation möge sich besser am „Demografischen Prozess“ beteiligen. Dabei hat die Merkel selber kein Kind zur Welt gebracht!

    Hat sie damit gemeint: „Die jungen Leute sollen mehr „pudern“?“

    Nein – das hat sie nicht gemeint!

    Damit sich an den Demografisch messbaren Verhältnissen etwas ändert, müssen die jungen Frauen unter 30 Jahren mehr Kinder kriegen. Aber sie haben keine Zeit dazu, weil sie studieren und arbeiten müssen!

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