Global-2000-Report zeigt Krebsgefahr durch Glyphosat auf


Glyphosat ist nicht der einzige Inhaltsstoff in Pflanzenschutzmitteln, der bedenklich ist. (Foto: Flickr/ Roundup, Monsanto by Mike Mozart CC BY 2.0)
„Glyphosat und Krebs – Gekaufte Wissenschaft“ weist auf wissenschaftliche Mängel bei Studien hin, welchen die EU folgt

derStandard.at

Am Donnerstag veröffentlicht Global 2000 den rund hundert Seiten umfassenden Report „Glyphosat und Krebs – Gekaufte Wissenschaft“, der unter anderem aufzeigen soll, wie der US-Saatgutriese Monsanto aktiv daran beteiligt war, dass das Herbizid weiter verwendet werden darf.

Der gemeinsam mit Peter Clausing und Claire Robinson verfasste Report enthält zum Teil bekannte Argumente der Glyphosat-Gegner, jedoch hat die Thematik einerseits durch die dieses Jahr auslaufende Zulassung des Herbizids und zuletzt auch durch in den USA publik gewordene E-Mails von Monsanto aktuell wieder an Brisanz gewonnen. Diese „legen den Verdacht nahe, dass Monsanto offenbar versucht hat, auf Studien einzelner Forscher Einfluss zu nehmen“, schrieb dazu die „Süddeutschen Zeitung“ vergangenen Mittwoch.

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