Luftangriffe der Anti-IS-Koalition fordern Dutzende Todesopfer in Mossul


Aufräumarbeiten in Mossul: Bewohner bergen Tote aus den Trümmern. (Foto: dpa)
  • Luftangriffe der US-geführten Koalition im Irak haben zahlreiche Todesopfer zur Folge.
  • Der Gouverneur der Provinz, Nawfal Hammadi, sprach von mehr als 130 Toten in Mossul, eine der letzten Hochburgen des „Islamischen Staats“.
  • Die irakischen Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben die Rückeroberung der Stadt wegen der hohen Zahl ziviler Opfer unterbrochen.

Süddeutsche.de

Bei Luftangriffen auf den Westen der irakischen Stadt Mossul sind in den vergangenen Tagen laut Behördenvertretern Dutzende Zivilisten getötet worden.Der Gouverneur der Provinz, Nawfal Hammadi, sprach von mehr als 130 Toten. Von unabhängiger Seite konnten die Angaben bislang nicht überprüft werden. Zahlreiche Opfer lägen unter Trümmern begraben, sagte der Vorsitzende des Provinzrates von Ninive, Baschkar al-Kiki, ohne genaue Zahlen zu nennen.

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