Gefundener 709-Karat-Diamant in Sierra Leone zu verkaufen


foto: apa/afp/saidu bah Fast wäre dieser Diamant wieder weggeschmissen worden.

Das Beten zahlte sich aus. Fünf Jahre lang hatte sich der 39-jährige Pastor Emmanuel Momoh mehrmals am Tag auf die Knie begeben, während sich seine 18 Beschäftigten mit Sieb und Schaufel zu schaffen machten.

derStandard.at

In der diamantenreichen Kono-Provinz im Osten des westafrikanischen Kleinstaats Sierra Leone gruben sie nach den Kristallen, die aus armen Kirchenmäusen reiche „fat cats“ machen können – bis es Mitte März tatsächlich so weit war.

Einer der Angestellten des Pastors sah einen wachteleigroßen Stein in seinem Sieb, den er beinahe weggeworfen hätte: Mit einem Schatz in dieser Größe und Farbe hatte er nicht gerechnet. Das Mineral hatte einen orangen Schimmer und rote Tupfer im Inneren. Selbst Pastor Momoh fehlte zunächst der Glaube, dass es sich tatsächlich um einen Diamanten handeln könnte.

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