Terror in Russland: Eine Chronik des Schreckens


Die U-Bahn in St. Petersburg wird Ziel eines Terrorattentats. – APA/AFP/OLGA MALTSEVA
Seit Jahren ist Russland Ziel von tödlichen Attentaten. Meist stammten die Täter aus der im Nordkaukasus gelegenen Unruheregion Tschetschenien.

Die Presse.com

24. März 2017: Die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ reklamiert einen Anschlag auf einen russischen Militärstützpunkt in Tschetschenien für sich. Sechs Angreifer stürmten eine Basis der russischen Nationalgarde. Bei mehrstündigen Kämpfen kamen sowohl alle Angreifer als auch sechs Nationalgardisten ums Leben.

31. Oktober 2015: Ein russisches Passagierflugzeug mit mehr als 200 Menschen an Bord stürzt kurz nach dem Start in Sharm el-Sheikh auf dem Weg nach St. Petersburg über der Sinai-Halbinsel ab. Nach Angaben russischer Ermittler brach das Charterflugzeug in der Luft auseinander. Der ägyptische Ableger der Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) erklärte, er habe den Absturz verursacht.

29. Dezember 2013: Bei Selbstmordanschlägen in der russischen Millionenstadt Wolgograd sterben 34 Menschen – im Bahnhof und in einem Bus. Islamisten aus dem Nordkaukasus bekennen sich zu den Attentaten. Sie kämpfen für einen von Moskau unabhängigen Gottesstaat. 

weiterlesen