Boko Haram macht immer mehr Kinder zu Selbstmordattentätern


Ein Selbsmordanschlag zerfetzte im Oktober 2016 dieses Auto in Maiduguri, Nigeria. (Foto: AP)
  • Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres sind nach Angaben von Unicef 27 Kinder von der Terrromiliz Boko Haram als Selbstmordattentäter in den Tod geschickt worden.
  • Das ist deutlich mehr als 2016. Die „überwiegende Mehrheit“ der Attentäter seien Mädchen gewesen.
  • Die islamistischen Terroristen verschleppten tausende Mädchen und Jungen und missbrauchten sie als Kämpfer, Helfer oder Sexsklavinnen. Nach ihrer Befreiung hält die nigerianische Armee sie wegen angeblicher Verbindungen mit Boko Haram fest.

Süddeutsche.de

Die nigerianische Islamistengruppe Boko Haram missbraucht immer mehr Kinder als Selbstmordattentäter. In Nigeria und den Nachbarländern Tschad, Niger und Kamerun haben sich nach einer Zählung des UN-Kinderhilfswerks Unicef seit 2014 insgesamt 117 Minderjährige an öffentlichen Plätzen in die Luft gesprengt. Die „überwiegende Mehrheit“ der Attentäter seien Mädchen gewesen.

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