Dodo Hahne: Obama auf dem Kirchentag ist ‚parasitäre Publizität‘


„Neue Osnabrücker Zeitung“: Autor und Ex-EKD-Ratsmitglied kritisiert Christentreffen und Reformationsfeiern – Der frühere US-Präsident habe trotz seiner „Heilsversprechen“ das Häftlingslager Guantanamo betrieben und Syrien im Stich gelassen

kath.net

Der geplante Auftritt Barack Obamas auf dem Evangelischen Kirchentag in Berlin stößt auf Kritik. Der Theologe, Bestseller-Autor und ZDF-Moderator Peter Hahne sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch): „Ist seine Politik es nicht, die Trump überhaupt erst möglich machte?“ Der frühere US-Präsident habe trotz seiner „Heilsversprechen“ das Häftlingslager Guantanamo betrieben und Syrien im Stich gelassen. Obama sei ein „abgehalfterter Messias“. Hahne warf der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) „parasitäre Publizität“ vor, also sich in der Gegenwart Prominenter zu sonnen. „So wenig protestantisches Selbstbewusstsein tut schon weh“, sagte Hahne, der von 1992 bis 2009 Mitglied des Rates der EKD war.

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