Gloria: „Man hatte Ratzinger von Anfang an auf dem Kieker“


Fürstin Gloria von Thurn und Taxis Quelle: pa/ZB/dpa-ZB
Verteidigung des Kirchenmannes Joseph Ratzinger, der am Ostersonntag 90 wird: Fürstin Gloria von Thurn und Taxis nimmt den oft gescholtenen emeritierten Papst Benedikt XVI. in Schutz. Ratzinger ein Rechtsaußen? „Totaler Quatsch!“

Von Christian Eckl | DIE WELT

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis sieht den emeritierten Papst Benedikt XVI. als Opfer ungerechtfertigter Kritik und wirft dem amtierenden Papst Franziskus vor, sich auf einen öffentlichkeitswirksamen Kurs zu konzentrieren. „Es ist jammerschade, dass Joseph Ratzinger sowohl in seiner Zeit des Pontifikats als auch als Glaubenspräfekt nicht entsprechend gewürdigt wurde“, sagte Gloria der „Welt“ kurz vor dem 90. Geburtstag Ratzingers am Ostersonntag. „Benedikt bekommt enorme Undankbarkeit zu spüren.“ Allerdings müsse man sagen: „Es kann ja sein, dass ihn die Geschichte in ein paar hundert Jahren ganz anders bewertet.“

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