Wie Magic Mushrooms gegen Depressionen wirken könnten


foto: ap photo/peter dejong Etwa 180 Arten von halluzinogenen Pilzen sind bekannt. Ihr Konsum ist in Österreich illegal.
Früher haben Hippies mit halluzinogenen Pilzen experimentiert, heute passiert das im Dienste der Wissenschaft – ein Wundermittel dürfe man nicht erwarten, warnt ein Experte

Von Franziska Zoidl | derStandard.at

Bei halluzinogenen Pilzen, besser bekannt unter dem Namen Magic Mushrooms, denken viele an Hippies, die gern damit experimentierten. Doch immer öfter wird davon auch in einem anderen Zusammenhang gesprochen: Einige kleine Studien – darunter eine vor einigen Monaten publizierte Studie der Johns Hopkins University in Baltimore – legen nahe, dass die Schwammerln gegen Depressionen wirken könnten, konkret die darin enthaltene Substanz Psilocybin.

Bei der Studie wurden 51 Krebspatienten, die unter Todesängsten und Depressionen litten, eine kleine Menge dieses Stoffes verabreicht. Diese haben sich daraufhin bis zu sechs Monate lang besser und zuversichtlicher gefühlt, ihre Lebensqualität hat sich laut Studienautoren erhöht.

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