Wikileaks: Staatsanwaltschaft prüft Ermittlungen gegen Mitarbeiter der Bundesregierung


Öffentliche Anhörungen (hier Kanzlerin Angela Merkel) und das Wälzen geheimer Unterlagen gehören zur Arbeit des NSA-Ausschusses. (Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa)
Wer hat vertrauliche Daten aus dem NSA-Untersuchungsausschuss an Wikileaks weitergegeben? Bislang wurden Abgeordnete als Quelle vermutet, jetzt wächst der Kreis der Verdächtigen.

Von Reiko Pinkert, Hakan Tanriverdi | Süddeutsche.de

Die Generalstaatsanwaltschaft in Berlin hat den Kreis der verdächtigten Personen bei der Suche nach dem Leck im NSA-Untersuchungsausschuss erweitert. Sie hat sich vom Kanzleramt die notwendige Ermächtigung eingeholt und prüft derzeit, ob auch gegen Mitarbeiter der Bundesregierung ermittelt wird. Das bestätigte ein Sprecher der Ermittlungsbehörde der Süddeutschen Zeitung.

Vertrauliche Dokumente waren bei der Enthüllungsplattform Wikileaks aufgetaucht. Ein Regierungssprecher teilte mit, dass man über „Stand und Einzelheiten“ den Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft nicht vorgreifen wolle. Bislang wurden Parlamentarier als Quelle vermutet.

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