Schleuser trainierten Flüchtlinge: Vorgetäuschte Fluchtgeschichten und Annahme christlichen Glaubens


Festnahme Tatverdächtiger durch die Bundespolizei © Bundespolizei
Die Polizei hat ein Schleuser-Netzwerk zerschlagen. Die Schleuser sollen Iraner gezielt für ihr Anhörungsgespräch als Asylbewerber trainiert und sie auf die Schilderung falscher Fluchtgeschichten sowie die vorgetäuschte Annahme des christlichen Glaubens vorbereitet haben.

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In einem bundesweiten Einsatz ist die Polizei am Dienstag gegen mutmaßliche Schleuser vorgegangen. Im Raum Hannover wurden zwei Männer verhaftet und in mehreren Bundesländern insgesamt 22 Objekte durchsucht, wie die Bundespolizei und die Staatsanwaltschaft Hannover mitteilten. Den beiden Hauptbeschuldigten, einem 37-jährigen Iraner und einem 54-jährigen Deutschen, werde das gewerbs- und bandenmäßige Einschleusen von Ausländern sowie die gewerbsmäßige Verleitung zur „missbräuchlichen Asylantragstellung“ vorgeworfen.

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