Wahl Dodo des Monats April 2017


Dodo des Monats April 2017 ©HFR

Bestimmend im Monat April, Tod und Auferstehung der Spukgestalt namens Jesus. Des menschgewordenen Gottes, der einst sein Ebenbild aus Staub formte um dann später, bei seiner Selbsterzeigung eine Jungfrau benötigte. Also, er hat diese Frau befruchtet, dazu benötigte er einen engelhaften Besamer, um dann selbst völlig ungöttlich geboren zu werden. Jahre später lässt er sich vom weltlichen Pöbel umbringen, als Sohn eines Gottes der er selbst ist, unter Mitnahme aller Sünden und dem Müll seines Leibes verschwindet er wieder gen Himmel und stellt sein Bodenpersonal sündenfrei.

Die Todesstunde wird gefeiert, still unter Zwang, es ist die karfreitägliche Geisterstunde, von 24:00 auf 15:00 vor verlegt. Diesem Stuss muss sich weltlich alles unterordnen. Die Apologeten gehören ausgelacht und in ihren Tempeln für die Dauer der Todesfeier eingeschlossen. Krudes Zeug im Monat gab es reichlich. seht selbst.

Die Wahl ist bis zum 07. Mai 2017 18:00 Uhr befristet. Viel Spaß!

  1.  Willi Steul, „katholischer Erklärer des Korans.“
  2.  Alexander Van der Bellen, „demnächst mit Kopftuch?“
  3.  Monika Grütters, „Steuergelder für fragwürdige Party.“
  4.  Papst Franz, „liebt Blutzeugen, also tote Katholiken.“
  5.  Stefan Theo Reichel, „Widerstand gegen staatliche Maßnahmen.
  6.  Christina Aus der Au, „Mit Obama Kirchentagswahlkampf für Merkel.“
  7.  Gottfried Locher, „Zwangsmission in Berlin.“
  8.  Margot Käßmann, „Luther-hörige Theologin.“
  9.  Markus Dröge, „Bigottes zum völkischen Denken.“
  10.  Heinrich Bedford-Strohm, „karfreitäglicher Geisterbeschwörer.“
  11.  Bernd Althusmann, „fordert Respekt für seinen Geist.“
  12.  Gregor Gysi, „Welt ohne kirchliche -Moralinstanzen unvorstellbar.“
  13.  Uwe Köster, „Polizeiseelsorger sieht Fußball zu Ostern als Gefahr.“
  14.  Reinhard Marx, „Skrupelloser Erzapostel in Sachen Geld, Steuern, Soziales.“
  15.  Ralf Meister, „mag Kontrolle für anders Denkende.“
  16.  Rauf Ceylan, „Staatsknete für Moschee-Imame.“
  17.  Katrin Göring-Eckardt, „Gott ist wie ein Abführmittel.“

 

2 Comments

  1. Ein Mensch sollte eine Gottesvorstellung nicht vorgegeben bekommen, sondern entsprechend seinen eigenen Wünschen (und Erkenntnissen) entwickeln. Ein Beispiel einer Gottesvorstellung ist: Die Natur ist göttlich, wobei es einen Bereich in der Natur gibt, der dem Menschen (oder dem Ich-Bewusstsein des Menschen) ewig verborgen ist. Gott ist kein Schöpfer (und keine Person). Gott ist nicht auf die Weise allmächtig, dass er z. B. einen unbelehrbaren Raucher retten kann. Christus ist nicht der Sohn Gottes. Der Mensch (oder das Ich-Bewusstsein des Menschen) kann mystische Erfahrungen (und Wunderheilungen) nicht bewirken, sondern nur vorbereiten. Wenn einmal keine mystischen Erfahrungen mehr gemacht werden, so bedeutet dies nicht, dass mystische Erfahrungen grundsätzlich nicht möglich sind. Sondern in diesem Fall werden die Menschen die Möglichkeit von mystischen Erfahrungen zunichtegemacht haben.
    Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, immer mehr für den Naturschutz zu tun usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Traumsteuerung (einschließlich Heilen wie Jesus), Traumdeutung, Zeitdehnung usw. gehören zur ersten Stufe. Dann kommt die zweite Stufe (Tiefschlaf-Yoga), die dritte Stufe („Tod“-Yoga) usw. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich. Luzides Träumen kann gefährlich sein. Es ist z. B. gefährlich, wenn man während eines luziden Traumes versucht, den eigenen schlafenden Körper (oder externe Reize) wahrzunehmen. Man kann ohne luzides Träumen durch Traumsteuerung (oder im halbwachen Zustand) zu mystischen Erfahrungen gelangen.
    Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Es bedeutet auch eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Zudem müssen die Gefahren der Technologie immer weiter verringert werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Hilfreich sind auf der ersten Stufe Öko-Fahrzeuge (Lebensdauer bis zu 200 Jahre, klein, leicht, billig usw.) sowie dünnwandige, einstöckige 3-D-Druck-Häuser. Außerdem superbillige Solaranlagen, energiesparende Geräte, Linsermethode gegen Krampfadern, Flexitarismus (höchstens 300 g Fleisch pro Woche) usw. Man sollte möglichst dort wohnen, wo man arbeitet. Man muss leistungsungerechtes Geldverdienen verhindern, überflüssige Arbeiten abschaffen usw. Es könnten z. B. in der Pflege 100-mal weniger Menschen arbeiten, weil viele sogenannte „Altersgebrechen“ vom Menschen selbst verschuldet sind. Nach Abschaffung der Rentenzeit kann die berufliche Arbeitszeit reduziert werden auf 4 Stunden pro Woche. Nicht-berufliche Tätigkeit (in Arbeitsgruppen, Selbststudium usw.) sollte aufgewertet werden. Es muss (in Teilbereichen) einen technischen Rückschritt oder Stillstand geben, sofern dies nicht schädlich ist; sonst einen Fortschritt. Dann kommt die zweite Stufe (Vegetarismus usw.), die dritte Stufe (Veganismus usw.) usw.

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