Bedford-Strohm – Mission ist Kontrolle


Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat die Mission als „eine völlig unverzichtbare Dimension der Kirche und des Christseins“ gewürdigt.

evangelisch.de

Es komme nicht darauf an, ob andere Menschen die Botschaft vom menschenfreundlichen Gott überhaupt hören wollten, „von dieser Menschenfreundlichkeit aber gar nicht zu reden, wäre unverantwortlich“, sagte der Bischof am Donnerstag laut vorab verbreitetem Manuskript bei einer Predigt auf der Wartburg. Mit dem Gottesdienst unter freiem Himmel eröffnete er die Festwoche „500 Jahre Reformation in Eisenach“.

Dabei räumte er ein, dass Mission „nach 2.000 Jahren Christentum für viele Menschen kein positiv besetzter Begriff mehr“ sei. Viele würden damit „zuallererst Intoleranz, Absolutheitsanspruch, Zwangsbekehrung und eben auch blutige Gewalt“ verbinden. „Im Namen der Kirche, im Namen des Christentums ist bitteres Unrecht geschehen“, so Bedford-Strohm.

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3 Gedanken zu “Bedford-Strohm – Mission ist Kontrolle

  1. Pingback: Westliche 60 Million Untergrund-Kirche unterwandert Chinas offizielle kirchliche Institutionen – The Atlantic | Christliche Leidkultur

  2. Rolo

    Was der Mann da von sich gibt ist wieder einmal, einfach nur doof. Aber das muss wohl so sein, damit ihn seine Anhängerschaft auf ihrem eigenen, infantilen Niveau akzeptiert.

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