Direktor der Luthergedenkstätten: Museen werden Luther nicht gerecht


links: Bildnis von Gewalt gegen Juden entstanden 1250 ;rechts: „Von den Juden und ihren Lügen“: mit dieser Schrift begann Martin Luthers Serie judenfeindlicher Schriften von 1543. Bild: zu-Daily.de
Der Direktor der Stiftung Luthergedenkstätten, Stefan Rhein, will die Theologie Martin Luthers an den Lutherorten wieder aufleben lassen. „Ich finde, die Museen werden Luther noch längst nicht gerecht“, sagte er der „Zeit“ laut Vorabmeldung vom Mittwoch.

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„Unsere Vorfahren waren da klüger, weil sie seine Theologie an den Lutherorten aufleben ließen: durch eine Diakoniestation oder eine Armenschule.“ Erst das „geschichtsselige 19. Jahrhundert“ habe daraus Museen gemacht, fügte Rhein hinzu. „Meine Aufgabe ist, die Gedenkorte zurückzuverwandeln in Denkorte und Begegnungsstätten.“

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