Keine weiteren Ermittlungen gegen Hass-Hilfsapostel Laun


Laun wetterte gegen die „Gender-Ideologie“ und Homosexuelle. Nun sah die Staatsanwaltschaft mangels Anfangsverdacht von der Strafverfolgung ab.

Die Presse.com

Ein im März im katholischen Internetmagazin http://www.kath.net veröffentlichter „Hirtenbrief“ des Salzburger Weihbischofs Andreas Laun hat dem 74-Jährigen eine Anzeige der Salzburger Homosexuelleninitiative HOSI bei der Staatsanwaltschaft Salzburg eingebracht. Laun hatte in dem Brief gegen die „Gender-Ideologie“ und Homosexuelle gewettert. Die Staatsanwaltschaft leitet kein Ermittlungsverfahren ein.

Der scheidende Weihbischof hatte Homosexuelle als „irgendwie gestörte Männer und Frauen, die anatomisch eine kleine Missbildung haben oder eine sexuelle Anziehung zum eigenen Geschlecht verspüren“ bezeichnet.

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